Meldungen aus dem Landesverband

Stille Kranzniederlegung zum 76. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs

Aufgrund der aktuellen Pandemielage keine öffentliche Gedenkveranstaltung in diesem Jahr

Am 16. Januar 1945 um 21.28 Uhr fielen die ersten Bomben des größten Luftangriffs des Zweiten Weltkriegs auf die Stadt Magdeburg. Ganze 28 Minuten mussten die Menschen in Magdeburg das schreckliche Inferno erleben. Das Ergebnis dieses Angriffs waren tausende Tote, Obdachlose und Vermisste. Ganze Familien verloren ihr Heim, ihre Väter, Mütter und Kinder. 90% der Innenstadt Magdeburgs lag in Schutt und Asche, die Brände wüteten noch tagelang. Dieser Luftangriff gilt als die zweite, große Zerstörung der Stadt Magdeburg.
Dieser Tag ist bis heute für viele Magdeburgerinnen und Magdeburger ein Tag der Trauer und der Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt. 
Die jährlichen Gedenkveranstaltungen und besonderen Aktionen in Erinnerung an dieses Ereignis müssen aufgrund der aktuellen Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus in diesem Jahr leider ausfallen. Stattdessen gab es im Vorfeld eine stille Kranzniederlegung auf dem Westfriedhof am Gräberfeld für die Opfer der Bombenangriffe, um den Opfern von Krieg und Gewalt zu gedenken.

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