Meldungen aus dem Landesverband Sachsen-Anhalt

Jährliche Sammlung für den Volksbund startet wieder

Bundeswehr und Reservisten unterwegs in Stadt und Land

Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

13. Oktober bis 13. November 2022

Zum Auftakt der jährlichen Haus- und Straßensammlung des Volksbundes trafen sich in Magdeburg, der Kommandeur des Landeskommandos der Bundeswehr, Oberst Bernd Albers, und der Vorsitzende des Volksbundes in Sachsen-Anhalt, Herr Dieter Steinecke. Gemeinsam warben sie dafür, den Volksbund in seiner wertvollen Arbeit im In- und Ausland zu unterstützen.

Ab dem 13. Oktober werden wieder Sammlerinnen und Sammler für den Volksbund unterwegs sein und für die friedensfördernde Arbeit sammeln. Große Unterstützung leisten dabei die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Alle Bundeswehrstandorte in Sachsen-Anhalt beteiligen sich. Ausgestattet mit Sammeldosen und Sammellisten werden sie in vielen Städten und Gemeinden des Landes um Spenden für den Volksbund bitten und andere Menschen vom Wert der Arbeit des gemeinnützigen Vereins für Versöhnung und ein friedliches Miteinander werben.

„Frieden ist nicht selbstverständlich“

Im Gespräch zwischen Herrn Oberst Albers und dem Vorsitzenden Herrn Steinecke ging es insbesondere auch um die derzeitige aktuelle weltpolitische Lage, welche unter dem Eindruck des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine steht. Gemeinsam erklärten sie:

Das Leiden der Zivilbevölkerung, die vielen Opfer und Kriegstoten mahnen uns, dass Frieden, Freiheit und Sicherheit in Europa nicht beziehungsweise nicht mehr selbstverständlich sind.

Kriegsgräber zu erhalten, die Friedhöfe als Lernorte und zur Persönlichkeitsbildung zu nutzen und mit unseren Freunden und Partnern der gemeinsamen Geschichte zu gedenken, ist nach wie vor tragende Säule der friedensstiftenden Arbeit des Volksbundes. Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, sich für Völkerverständigung und ein friedliches Miteinander stark zu machen und gemeinsam für das einzutreten, was die Demokratien der westlichen Bündnisse vereint. Die Kriegsgräberfürsorge, wie wir sie in Deutschland kennen, ist eine gesellschaftliche Institution, wie sie auch unsere Nachbarländer pflegen: Sie drückt Demut aus und zeigt, dass wir willens sind, aus der Vergangenheit zu lernen.

Im nunmehr dritten Jahr der Pandemie und angesichts der auch wirtschaftlichen Auswirkungen dieses grauenvollen Krieges steht der Volksbund als gemeinnützige, zu zwei Dritteln auf Spenden angewiesene Organisation erneut vor besonderen Herausforderungen.

Mit dem gemeinsamen Aufruf verbinden der Kommandeur Oberst Bernd Albers und der Volksbund-Landesvorsitzende Herr Dieter Steinecke die Hoffnung, dass die traditionelle Haus- und Straßensammlung wieder zu guten Ergebnissen führt und die Arbeit des Volksbundes fortgesetzt werden kann.

Unterstützung ist auch im Internet oder über Zeitungsanzeigen möglich

Die digitale Spendendose

Seit zwei Jahren ist sie im Umlauf: die digitale Spendendose, die es möglich macht, dass Sie den Volksbund jederzeit und überall bei seiner vielfältigen Arbeit unterstützen. Wir sagen Danke für jede Summe, denn jeder Euro hilft!

www.volksbund.de/sammlung

 

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